Grundschule Grasdorf

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Wir über uns


Aktionen an der Grundschule Grasdorf

Wasserfest am 13.04.2016

Bericht von Daniel Junker aus der HAZ (Leine-Nachrichten):

Grasdorf. Einmal im Jahr können sich die Kinder aller Jahrgangsstufen einen Vormittag lang nach Herzenslust in den Becken des aquaLaatziums, auf der großen Rutsche und am Sprungturm austoben. Beim Nichtschwimmerbecken lagen zudem viele Spielgeräte bereit.

Der Höhepunkt am Mittwoch war das Staffelschwimmen, bei dem die Schüler gegen ein Team aus Lehrerinnen und Eltern antraten. Mit Klaus Scholz beteiligten sich sogar ein Großvater an dem Rennen. Unter lautstarkem Beifall der Kinder und Erwachsenen pflügten die Teilnehmer der Staffel geradezu durchs Wasser. Mit einigen Armlängen Vorsprung gingen schließlich die Schüler als Sieger aus dem Spaßwettkampf hervor.

Seit 2007 wird in Grasdorf das Wasserfest gefeiert. Ins Leben gerufen hatte es seinerzeit die Grasdorfer Rektorin Heidrun Weymann, die früher als Sportlerin große Erfolge gefeiert hatte. Unter anderem war sie mehrfache deutsche Meisterin und Europameisterin im Flossenschwimmen.

Erklärtes Ziel Weymanns war es, dass möglichst kein Kind die Grundschule als Nichtschwimmer verlässt. Das Wasserfest war ein Baustein, mit dem sie und ihr Kollegium den Kindern den Spaß am Schwimmen vermitteln wollten. "Wir werden das Wasserfest auch in Zukunft feiern", kündigte Lehrerin Bianca Bartel am Mittwoch an.

Auch bei den Eltern und Opa Klaus Scholz kam die Veranstaltung gut an: "Ich freue mich sehr darüber, dass die Schule das immer wieder hinkriegt", sagte Scholz: "Schwimmen kann auch ein lebenserhaltender Sport sein. Und wenn man es den Kindern früh genug beibringt haben sie auch viel Spaß daran."

 

 

 

 

Schülerkonferenz am 7.10.2015

Regelmäßig treffen sich die Klassensprecher und diskutieren und beraten die Wünsche und Anregungen

ihrer Mitschüler. Auch die Einteilung der Fußballfläche war ihnen diesmal ein Anliegen. Besondere Wünsche bezüglich

des Pausenspielzeugs werden überwiegend erfüllt werden können, denn durch den Sponsorenlauf ist genug

Geld dafür in der Kasse des Fördervereins. Frau Förster und Frau Weber moderieren die Versammlung und helfen

den Kindern beim Schreiben des Protokolls.

 

 

 

 

Spende für Flüchtlingskinder in Laatzen am 5.10.2015

Einen Tag nach dem Erntedankfest feierten wir einen Dankgottesdienst zu den Themen "Danken und Teilen".

Die Kinder haben von ihrem eigenen Spielzeug etwas für die Flüchtlingskinder von zu Hause mitgebracht.

In großen Körben durften die Klassensprecher die Gaben mit einem guten Wunsch an Bürgermeister Köhne

überreichen. Im letzten Korb übergaben wir noch 1.000,- € , die beim Sponsorenlauf durch Spendengelder

zusammengekommen waren. An dem von unserer Religionslehrerin Friederike Schumann sorgfältig vorbereiteten

Gottesdienst nahmen auch viele Eltern teil.


 

 

Sponsorenlauf am 17. Juli 2015

Die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Grasdorf hatten eine gute Kondition! So haben sie durch

Rundenläufe auf dem Sportplatz über Sponsoren 2.783,90 € eingesammelt. Ein Teil des Geldes wurde

vom Schulelternrat aufgestockt, so dass am 01. Oktober 1.700,- € an Schwester Christiana vom Orden der

Heiligen Schwestern in Hildesheim übergeben werden konnten. Schwester Chistiana hatte Fotos der

Patenschule in Soritor in Peru dabei, so dass die Grundschüler sehen konnten, für welchen Zweck das Geld eingesetzt wird.

Der Orden unterstützt dort eine Schule mit Suppenküche für Bedürftige.

Eine Summe von 1.000,- € wurde für Flüchtlingskinder in Laatzen im Erntedankgottesdienst an Bürgermeister Köhne

übergeben. Und ein kleiner Teil wird für Pausenspielzeug in unserer Schule verwendet.

 

 

 

Klasse 2000 - Wir suchen Paten für zwei Klassen!

Dies ist der Link zu Klasse 2000. Das Gesundheits- und Präventionsprogramm wird an unserer Schule

seit dem Schuljahr 2005/2006 durchgeführt. Werden Sie Pate! Unterstützen Sie unseren Unterricht bezüglich der

Gesundheitserziehung durch eine Patenschaft bei Klasse 2000. Seit 2015 sind wir zertifiziert!

 

 

 

 

Aktion: "Kleine Füße - sicherer Schulweg"

 

 

 

Mädchenhandball am 21.11.2014

Am 21.11.14 rief der Handballverband Niedersachsen offiziell den „Tag des Mädchenhandballs“ aus. Ca. 60 Mädchen der Jahrgänge 1-4 unserer Schule trafen sich dazu in der Turnhalle und lernten viele Aktionen rund um die Sportart Handball kennen. Unter Anleitung von den beiden Trainern Vanessa und Olaf vom HSG Laatzen/Rethen sowie der Sportlehrerin B. Bartel wurden verschiedene Übungen zur Koordination, Kräftigung und Technikschulung absolviert.

Ein jahrgangsübergreifendes Mini-Handballturnier für den 1.und 2 .sowie den 3.und 4. Jahrgang machte den sportlichen Vormittag perfekt!

Wir hatten alle großen Spaß und wir freuen uns jetzt schon auf den nächsten Handballtag im kommenden Jahr.

 

 

Matheolympiade

Die Mathematik-Olympiade ist ein Einzelwettbewerb, der getrennt nach Klassenstufen verläuft, und jährlich bundesweit angeboten wird, aber in jedem Bundesland - hier in Niedersachsen - selbstständig durchgeführt wird.
In jeder der bis zu vier Runden sind drei bis sechs Aufgaben zu bearbeiten, die vor allem logisches Denken, Kombinationsfähigkeit und kreativen Umgang mit mathematischen Methoden erfordern.

Die Mathematik-Olympiade in Niedersachsen ist vom niedersächsischen Kultusministerium als geförderter Schülerwettbewerb anerkannt. Sie findet im Rahmen der deutschlandweiten Mathematik-Olympiade statt.

Hier unsere Gewinner:

Projektwoche "Reise um die Welt"

Jungenhandball am 1. November 2013

Am 1. November 2013 rief der Handballverband Niedersachsen offiziell den „Tag des Jungenhandball“ unter dem Motto: “Wir spielen Handball! - Alle Jungen machen mit!“ aus. Wir als sportfreundliche Schule bewarben uns und waren schließlich dabei J

Circa 50 Jungen der Jahrgänge 1- 4 unserer Schule trafen sich an diesem Tag in unserer Turnhalle und lernten unter Anleitung eines großartigen Trainerteams des HSG Laatzen-Rethen (Anja Niss und Lars....) und Sportlehrerin (Bianca Bartel) viele Aktionen rund um die Sportart Handball kennen. Es wurden verschiedene Übungen zur Koordination, Kräftigung und Technikschulung absolviert sowie ein jahrgangsübergreifendes Minihandballturnier für den 1.&2. und den 3.&4. Jahrgang ausgerichtet.

Die Stimmung in der Halle war den ganzen Schulvormittag prima! Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr - dann auch mit den Mädchen!!!

Herzlich willkommen an der Grundschule Grasdorf:

Unser Skulpturenprojekt ist fertiggestellt.

wir bedanken uns herzlich bei unseren Sponsoren und Unterstützern:

  • Klosterkammer Hannover, Herr Hans-Christian Biallas
  • Sparkasse Hannover
  • Stiftung Edelhof Ricklingen
  • Rose-Donner-Stiftung
  • Förderverein der Grundschule Grasdorf
  • Stadt Laatzen
  • Stützpunkt Hölderlinstraße
  • Elternrat der Grundschule Grasdorf

... und der Künstlerin Susanne Siegel

 

 

1750 € für die Alt-Laatzener Kinderkantine

 

Unsere Schülerinnen und Schüler spenden insgesamt 3500 €

 

Der NDR-Hörfunk war am 09.05.2012 bei uns zu Gast um Aufnahmen von unseren Streicherkindern zu machen. Dies ist ein Kooperationsprojekt mit der Musikschule Laatzen. Fr.Löchelt-Brockhaus hat an unserer Schule 6 Gruppen in den Jahrgangsstufen von 1-3.

Projektwoche "Bewegung, Bewegung" am 26.04.2012

 

 

 

 

Grüne Grundschule Grasdorf

Unsere diesjährige Projektwoche:

 

Wir gehen davon aus, dass Kinder das, was sie aktiv und handelnd erfahren, besser und schneller begreifen. Sie sind vor allem dann bei der Sache, wenn es um Tätigkeiten geht, die für sie bedeutsam und interessant sind und dazu noch Spaß machen. An unserer Schule finden deshalb regelmäßig Projektwochen statt (einmal im Schuljahr),  die handlungs- und interessenorientierten Unterricht in optimaler Weise ermöglichen. Während der Projektwochen haben die Kinder die Möglichkeit, sich jahrgangsübergreifend intensiv mit einem selbstgewählten Thema zu beschäftigen.

Projektwochen haben an unserer Schule schon zu vielen Themen stattgefunden.

 

 

 

Schülerkonferenz

 

Seit dem Schuljahr 2010/ 2011 gibt es eine Schülerkonferenz an der Grundschule Grasdorf. Hier kommen diie Klassensprecherinnen und Klassensprecher aus allen Klassen zusammen, um wichtige Fragen und Probleme zu beraten. Auch die ersten Klassen und die zweite Klasse wählen je einen Jungen und ein Mädchen, die die Klasse bei der Schülerkonferenz vertreten. Frau Weber und Frau Reinhold betreuen die Schülerkonferenz.

Bei unserer ersten Sitzung am 28.09.2010 ging es vor allem um Probleme bei der Spielzeugausleihe in den großen Pausen. In den nächsten Konferenzen soll weiter darüber diskutiert werden, welche veränderten Regeln wir für die Ausleihe aufstellen wollen. Außerdem wollen wir darüber beraten, welches neue große Spielgerät die Kinder unserer Schule sich für den Spielplatz wünschen. Auf dem Bild seht ihr uns bei unseren ersten schwierigen Beratungen.

 

Elternmitarbeit und Schulelternrat

Die Vorsitzende unseres Schulelternrates sind Frau Heike Bruns und Frau Kerstin Matern. Der Schulelternrat setzt sich aus den gewählten Klassenelternvertretern und deren Stellvertretern zusammen.
Wie Sie wissen, haben Sie als Eltern an vielen Stellen die Möglichkeit, Ihre Interessen und Vorstellungen einzubringen, sei es bei den Fachkonferenzen, über die Klassenelternvertretungen, bei Gesamtkonferenzen, Zeugniskonferenzen, dem Schulvorstand oder direkt bei den Lehrerinnen.

Wir freuen uns auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, hoffen zudem auf Ihren Einsatz bei Schulveranstaltungen, Projektwochen, Unterrichtsgängen und anderen Unternehmungen und möchten Sie hier noch einmal über Grundsätzliches zur Elternmitarbeit informieren:

Elternmitarbeit ist

  • notwendig für Eltern, weil es viele unsichere Eltern gibt, die ein Informationsbedürfnis haben und noch dazulernen wollen, wenn es um Schule und Erziehung geht.
  • notwendig für Schüler, weil sie nur so unterschiedliche Erziehungsmethoden zu Hause und in der Schule verkraften können.
  • notwendig für Lehrkräfte, weil sie durch ungezwungene Kontakte mit den Eltern deren Lebenswelt kennen lernen und das Verhalten der einzelnen Schüler besser verstehen können.

Durch die Elternvertreter besteht eine Verbindung zwischen Elternhaus und Schule, die dazu beiträgt, Probleme und Konflikte der Kinder zu bewältigen. Außerdem arbeitet die Elternvertretung ständig daran, das Lernumfeld für die Kinder zu verbessern.

 

Die Ebenen der Elternmitarbeit

  • Alle Erziehungsberechtigten einer Klasse treffen sich auf Elternabenden zur Erörterung aller schulischen Fragen wie Inhalt, Planung und Gestaltung des Unterrichts, Fragen der Organisation und Leistungsbewertung. Sie wählen für je zwei Jahre einen Vorsitzenden und einen Stellvertreter sowie drei Vertreter für die Klassenkonferenz.
  • Der Vorsitzende der Klassenelternschaft plant und leitet mindestens zwei Elternabende pro Schuljahr und informiert die nicht anwesenden Eltern über deren Verlauf. Er hält Kontakt zur Klassenleitung und nimmt an Sitzungen des Schulelternrates teil.
  • Die Klassenkonferenz setzt sich zusammen aus den in der Klasse unterrichtenden Lehrkräften und drei gewählten Elternvertrern. Sie entscheidet über die Angelegenheiten, die ausschließlich die Klasse oder einzelne Schüler betreffen, insbesondere über:
    • das Zusammenwirken der Fachlehrkräfte
    • die Koordination der Hausaufgaben
    • die Beurteilung des Arbeits- und Sozialverhaltens
    • wichtige Fragen der Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten
    • Zeugnisse, Versetzungen, Abschlüsse, Übergänge, Zurücktreten und Überspringen
    • Ordnungsmaßnahmen und ggf. Erziehungsmittel

Persönliche Angelegenheiten werden dabei vertraulich behandelt.

  • Die Vorsitzenden aller Klassenelternschaften und deren Stellvertreter bilden zusammen den Schulelternrat (SER). Der SER tritt mindestens vier mal im Jahr zusammen und erörtert alle die Schülerschaft und die Schule betreffenden Fragen und vertritt die Interessen der Elternschaft gegenüber Schulleitung, Schulbehörde und Schulträger. Der SER wählt aus seiner Mitte für zwei Jahre die Vertreter und Stellvertreter für die Gesamtkonferenz, die Fachkonferenzen, den Stadt- und den Regionselternrat. Außerdem wählt der SER den Schulvorstand, für den alle Erziehungsberechtigten der Schule kandidieren können.
  • Der Vorstand des Schulelternrates arbeitet als Team. Die Mitglieder organisieren und leiten die Sitzungen des SER. Sie sind Ansprechpartner für die Elternvertreter und unterstützen diese bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben. Außerdem stehen sie in regelmäßigem Kontakt zur Schulleitung.

 

Elterninitiativen

Im Alltag aber auch zu Schulfesten und besonderen Veranstaltungen zeigen die Eltern unserer Schule stets besonderes Engagement - wie zum Beispiel mit der Ausrichtung des traditionellen Elterncafés. Oft sind es aber auch einzelne Ideen und Initiativen, die unser Schulleben bereichern. Sprechen Sie uns an, wenn Sie eine originelle Idee oder besondere Möglichkeiten haben.

 

Lesementoren

Gerne lesen wir mit Unterstützung unserer Lesehelfer.

 

Kooperation von Elternhaus und Schule

 

Eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus ist wichtig für das Gelingen des Bildungs- und Erziehungsauftrages unserer Schule und somit wesentliches Element unseres Schulprofils (vgl. Schulprogramm der GS Grasdorf). Damit sich Schüler, Eltern und Lehrerinnen unserer Schule wohl fühlen, sind einige Dinge Grundvoraussetzung, die sich folgenden Bereichen zuordnen lassen:

● Gegenseitige Information

● Mitwirkung von Eltern

● Umgang mit Problemen und Unstimmigkeiten

 

 

Gegenseitige Information

 

Gegenseitige Information ist die Voraussetzung guter und vertrauensvoller Zusammenarbeit.

Die Lehrkräfte informieren die Erziehungsberechtigten über die Grundsätze unserer schulischen Erziehung, über Inhalt, Planung und Gestaltung des Unterrichts sowie über die gemäß den niedersächsischen Kerncurricula zu erreichenden Ziele in den erteilten Unterrichtsfächern. Das gilt auch für Kriterien der Leistungsbewertung. Zudem unterrichten die Lehrkräfte die Eltern über die Entwicklung ihres Kindes in der Schule, über sein Verhalten sowie über Lernerfolge und Lernschwierigkeiten.

 

Die Eltern informieren die Lehrkräfte über die Lebensumstände ihrer Kinder und die eigene Erziehungspraxis in dem für die Schule erforderlichen Umfang. Dies gilt besonders für Veränderungen der Lebensumstände oder außergewöhnliche Ereignisse, die das Schulleben des Kindes berühren könnten. Eltern sind berechtigt, Infor-mationen über die Entwicklung sowie über den Leistungsstand ihres Kindes einzuholen.

Im Falle der Erkrankung eines Kindes informieren Eltern die Schule noch vor dem Beginn des Unterrichts (0511/ 22060670).

 

Gelegenheit zum beschriebenen Austausch zwischen Lehrkräften und Eltern der Schule bieten:

  • 2 (oder mehr) Elternabende pro Schuljahr, die in Abstimmung der Eltern-vertreter mit den Lehrkräften geplant und durchgeführt werden, ggf. Elternstammtische, die von den Elternvertretern organisiert werden
  • Elternsprechtage (im Herbst, ggf. nach den Halbjahreszeugnissen), ggf. Hausbesuche
  • Sprechzeiten in der Schule nach vorheriger Terminabsprache   
  • Eltern werden gebeten, nur in äußerst dringenden Fällen (!) ein spontanes kurzes Gespräch vor oder während des Unterrichtsvormittags zu suchen. Fruchtbare Gespräche brauchen einen ruhigen Rahmen, den die Lehrkräfte nur außerhalb ihrer Unterrichtsverpflichtungen bieten können.
  • Elterninformationsbriefe

  

Mitwirkung der Eltern an der Arbeit im Unterricht

und an der Gestaltung des Schullebens

 

Die Zusammenarbeit von Lehrern und Eltern der Schülerinnen und Schüler der Grundschule Grasdorf zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass sich zahlreiche engagierte Eltern aktiv an der Gestaltung des hiesigen Schullebens bzw. an der Arbeit im Unterricht beteiligen. Dieses besondere Merkmal unserer Schule trägt zu einem besonders intensiven Kontakt zwischen Schule und Elternhaus bei und soll weiterhin gepflegt werden. Viele besondere Aktionen, die unsere Schule nach außen repräsentieren und das Schulleben in besonderer Weise bereichern, sind ohne die tatkräftige Unterstützung aus der Elternschaft kaum denkbar.

 

Eine Elternmitarbeit bei folgenden Aktivitäten kann unser Schulleben bereichern, wird aber (auch angesichts der individuell stark unterschiedlichen Belastbarkeit der Eltern durch Beruf und Familie) keineswegs als verpflichtend angesehen:

 

  • Hospitationen der Eltern mit Unterstützung im Unterricht nach vorheriger Absprache und in enger Abstimmung mit dem pädagogischen Konzept der beteiligten Lehrkräfte
  • Unterstützung als „Lesemutter“ oder „Blitzrechentrainer“ (Blitzrechentraining zum Zahlenbuch) bei der Arbeit in kleinen Gruppen oder mit einzelnen Kindern unter Anleitung der Lehrkräfte
  •  (Mit-)Betreuung von Neigungsgruppen, z.B. in Arbeitsgemeinschaften für die Jahrgänge 3 und 4 oder an Projekttagen bzw. -wochen
  • Teilnahme und Mitarbeit an besonderen Veranstaltungen der Klasse („Buchstabenfest“, „Apfelküche“, Weihnachtsbacken o.ä.) oder der Schule (z.B. bei Schulfesten, Theaterprojekten, Bundesjugendspielen usw.)
  • Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung von Aktivitäten außerhalb des Schule (z.B. Begleitung bei Ausflügen, Besichtigungen, Wanderungen oder Landheimaufenthalten) 

Umgang mit Problemen und Unstimmigkeiten

 

Zum Umgang mit Beschwerden, Problemen oder Unstimmigkeiten hat die Grundschule Grasdorf ein eigenes Konzept erstellt (s. Konzept „Beschwerderegelung“).

 


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