Grundschule Grasdorf

Grundschule Grasdorf

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Schulleben


Klasse und Schule als Gemeinschaft

Einen Schwerpunkt der pädagogischen Arbeit in der Grundschule Grasdorf stellt das Schulleben dar. Unsere Schule wird von Schülern, Lehrern und Eltern gemeinsam gestaltet und als Gemeinschaft erlebt. Dazu tragen der strukturierte Tagesablauf und Rituale wie offener Beginn, Morgenkreis, gemeinsames Frühstück u. a. bei. Zusätzlich rhythmisieren vielfältige Klassen- und Schulveranstaltungen den Jahreslauf und die Grundschulzeit.
Der gute Kontakt zwischen Schule und Kindergärten und die Übernahme von Patenschaften der 4. zur 1. Klasse erleichtern den Schulanfängern die Eingewöhnung ebenso wie viele gemeinsame Aktionen, die in unserem Kooperationskalender festgelegt sind.
Die überschaubare Schülerzahl (ca. 130 Schüler) gewährleistet einen persönlichen Kontakt zwischen den Kindern, Lehrerinnen und Mitarbeitern der Schule. Hierdurch kann auch die von Eltern und Lehrerinnen gemeinsam erarbeitete Schulordnung leichter umgesetzt und Konfliktlösungen schneller herbeigeführt werden.
Die Projekte „Faustlos“ und „Klasse 2000“ haben die Gesundheitsförderung sowie die Gewalt- und Suchtprävention zu einem festen Bestandteil unseres Unterrichts gemacht.
Dem Kollegium ist an einer intensiven Zusammenarbeit mit der Elternschaft gelegen. Die Eltern spielen bei der Gestaltung und Durchführung des Schullebens eine wichtige Rolle. Erst durch ihre aktive Mitarbeit sind vielseitige Vorhaben möglich. Hilfe und Ratschläge von Elternseite werden gesucht und angenommen.
Eltern mit besonderem Fachwissen bereichern den Unterricht und andere Vorhaben. Einige Eltern unterstützen die Lehrkräfte z.B. als Schwimmbegleitung, Leseeltern, BlitzrechentrainerInnen, Back- und Bastelhelfern etc.

 

Soziales Engagement

Seit über zwanzig Jahren pflegen wir Kontakte zu sozialen Einrichtungen in anderen Ländern. Mit den Erlösen aus Schulfesten oder ähnlichen Projekten unterstützen wir z.B. den Aufbau einer Suppenküche in Peru. Regelmäßige Rückmeldungen in Form von Briefen, Berichten und Diavorträgen sollen dazu beitragen, dass unsere Schüler über den eigenen Lebensraum hinaus sensibilisiert werden für die Probleme und Bedürfnisse von Menschen in anderen Kulturkreisen.

 

Außerschulische Kontakte

Die räumliche Nähe zu Fachleuten und Einrichtungen ermöglicht
Kontakte, durch die die Einbeziehung außerschulischer Lernorte in den Unterricht erleichtert wird. Hier seien insbesondere die Kirchen, Feuerwehr, Naturschutzbund, Polizei und Stadtbücherei genannt.
Für besondere, schulergänzende Angebote werden anschließend an den normalen Unterricht die Räume der Schule zur Verfügung gestellt. Hier sollen die rhythmisch-musikalische Grundausbildung und die Streicherklassen erwähnt werden, die durch eine Kooperation mit der Musikschule Laatzen entstanden sind.
Durch eine enge Zusammenarbeit mit den Kirchen finden gemeinsame Schulgottesdienste statt.
Die Schule öffnet sich bei großen Schulfesten zum Ortsteil, indem Einladungen verteilt und an verschiedenen Orten öffentlich ausgehängt werden. Die Elternschaft wiederum beteiligt sich für die Schule mit einem Stand am Ortsteilfest , dem Brunnenfest.

 


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