Grundschule Grasdorf

Grundschule Grasdorf

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Medienkonzept, Entwicklungsziele "Medienkompetenz" und "Internet"

Medienkonzept


Vorüberlegungen

Wenn die Grundschule an die Lebenswelt der Kinder anknüpfen soll, müssen die Chancen des Internets und des Computers frühzeitig aufgegriffen und angewendet werden. Der Computer spielt außerschulisch bereits eine große Rolle im Leben zahlreicher Kinder. In vielen Kinderzimmern gehört ein Computer bereits während der Grundschulzeit zum Inventar und darf von den Kindern selbstverständlich genutzt werden. Auch die berufliche Zukunft der Kinder ist ohne IT-Kenntnisse nicht denkbar. In allen Aufgabenbereichen erhält die Professionalisierung im Umgang mit dem Computer einen immer höheren Stellenwert. Schule hat die Aufgabe auf diese bildungsrelevanten Umweltveränderungen zu reagieren.

Bereits Grundschulkinder werden gemäß des Grundsatzerlasses des Niedersächsischen Kultusministeriums in den Umgang mit „Medien, Informations- und Kommunikationstechniken“ eingewiesen (Grundsatzerlass des Niedersächsischen Kultusministeriums „ Die Arbeit in der Grundschule“ Pkt. 2.2 u.a.).

Um unsere Schüler auf ein Leben in der Informationsgesellschaft vorzubereiten, berücksichtigen wir diese Lebenswirklichkeit und haben als Ziel die Schlüsselqualifikation „Medienkompetenz“ anzubahnen.

Im vorliegenden Medienkonzept steht der Computer als mediales Multifunktionswerkzeug im Mittelpunkt. Gleichwohl soll festgehalten werden, dass der bewährte Einsatz alter Medien (wie Film, Overheadprojektor, Sachbücher, Lexika, etc.) nicht vernachlässigt wird. Die Medienarbeit unserer Schule beinhaltet die Integration der Medien in den Unterricht sowie das „Lernen mit und über Medien“.

*Lernen mit Medien“ zielt auf die Verbesserung des fachlichen Lernens und unterstützt das selbstständige Lernen, indem Medien von Schülern zur Veran­schaulichung von Unterrichtsinhalten, zur aktiven Auseinandersetzung mit fachlichen Inhalten und zur Recherche und Informationsbeschaffung (z.B. Internet) genutzt werden.

*Lernen über Medien“ meint einen zweiten Aspekt des Medieneinsatzes. Kompetenter Einsatz von Medien im Unterricht fragt nicht nur nach dem fachlichen Inhalt, sondern hinterfragt auch die Medienbotschaften und schult damit den sachgerechten, selbstbestimmten, kreativen und sozial verantwortlichen Umgang mit diesen.

 

Pädagogische Gesichtspunkte für den Einsatz neuer Medien in der Schule

Ziel eines Einsatzes von PC-Arbeit im Unterricht muss ein sinnvoller, für die Lernziele der Grundschule ergiebiger und unsere technisierte Welt berücksichtigender Umgang mit dem Medium PC sein. Damit verbunden ist der Anspruch an die Lehrpersonen, ihren Unterricht weiter zu entwickeln, durch neue Medien zu ergänzen und diese zu integrieren – ohne bewährte Inhalte aufzugeben. Die Erprobung offener Lernformen, die Medien in der Regel fordern, spielt dabei eine wesentliche Rolle.

Hierbei sollen die Schüler den Computer als einen Baustein in der Medienvielfalt der Schule erfahren.

Aber nicht nur die Anknüpfung an die Lebenswirklichkeit der Kinder rechtfertigt einen Computereinsatz in der Grundschule. Es lassen sich noch weitere Aspekte als zentrale Argumente für die Arbeit mit Computern im Unterricht finden, die wir wie folgt zusammenfassen:

Soziales Lernen

Am Computer ergänzen sich die Kinder in ihren Kenntnissen oft ohne spezielle Hinweise des Lehrers. „Ganz nebenbei“ werden z.B. elementare Kenntnisse der Textverarbeitung von Kind zu Kind weitergegeben, Rechercheprobleme miteinander gelöst etc.

Differenzierung

Der Unterricht kann durch den Einsatz moderner Lernsoftware leicht auf die unterschiedlichen Leistungsfähigkeiten einzelner Schüler / Schülerinnen abgestimmt werden. Zum einen werden Lerninhalte für leistungsschwächere Kinder geduldig und mit vielen Anschauungshilfen aufgearbeitet und können in individueller Geschwindigkeit bearbeitet werden. Zum anderen steht allein mit den Möglichkeiten des Internets immer auch zusätzlicher Lernstoff für leistungsstarke Kinder zur Verfügung.

Medienkompetenz

Anfängliche Begeisterung im Umgang mit den neuen Medien ist nur dann von anhaltender Dauer, wenn eine sinnvolle Nutzung ohne Fremdanleitung gelingt. Die Kompetenz, aus der Fülle der zur Verfügung stehenden Informationen relevantes Wissen auszuwählen, stellt hierbei eine zentrale aufzubauende Fähigkeit dar.

Aktualität und Erreichbarkeit von Informationen

Alles was auf der Welt passiert ist zeitnah im Web dokumentiert. Aktuell Geschehenes kann spontan als Unterrichtsanlass genutzt werden und verfügt über eine hohe Authentizität. Weltweite Zugriffsmöglichkeiten auf Datenbestände wie Lexika und Sammlungen sowie vereinfachte Kommunikationsmöglichkeiten bieten sofortige Wissensbestände. Neue Formen der selbstständigen Erarbeitung von Wissen werden ermöglicht.

 

Motivationsniveau

Der Umgang mit den neuen Medien wird von uns auch als zusätzliches Angebot gesehen, dass einigen Kindern eine größere Motivation bei Übungsaufgaben verschaffen kann. Auch bei der Korrektur und Überarbeitung von Aufsätzen ist vielleicht durch das neue Arbeitsmittel ein größerer Anreiz für die Schüler gegeben.

Mehrperspektivisches Lernen

Fächerübergreifendes, auch bilinguales Lernen wird durch die umfassende Darstellung im Internet sowie über den Einsatz entsprechender Lernsoftware gefördert. „Links“ bieten durch optimale thematische Verknüpfung aspektreiches Lernen, differenzierte Suchmaschinen eröffnen unkompliziert und schnell vielfältige weiterführende Informationenquellen.

Lernkompetenz

Auch die Fähigkeit, den eigenen Lernprozess zu organisieren, wird durch die Arbeit am PC geschult: Informationsquellen werden selbstständig gesucht und genutzt, die Bearbeitung der Schreibaufgabe allein eingeteilt. Lernweg und Lerngeschwindigkeit können selbst bestimmt werden. Neue Lernumgebungen ermöglichen die Zusammenschau und Verknüpfung bisher isolierter Kenntnisse und Wissensfragmente.

Zudem sind neue Medien als Werkzeug für vier grundlegende Nutzungsarten einzusetzen:

· Recherchieren

· Publizieren

Recherchieren

Multimediale Datensammlungen, Enzyklopädien und Lexika auf CD-Roms eröffnen neue Möglichkeiten der Informationssuche.

Publizieren

Das Internet bietet eine neue Publikation eigener Arbeitsergebnisse, die eine breite Öffentlichkeit erreichen und künftig auch anderen Lernenden und Einrichtungen unkompliziert zur Verfügung stehen können.

Geplant sind Internetbeiträge der Schüler auf unserer Homepage.

Die Einbindung des Computers in den Unterricht

Die Nutzung von traditionellen Medien wie z.B. CD- und Kassettenrekordern, Overheadprojektor, Fernseher in den einzelnen Klassen gehört zur täglichen Unterrichtsarbeit. Sie werden in erster Linie von den Lehrerinnen der Grundschule genutzt, dienen der Veranschaulichung des Unterrichts und sind Arbeitsmaterialien.

Wir verstehen den Computer als ein Medium neben anderen. Er kann den Lernprozess der Schüler und Schülerinnen unterstützen. Weiterhin stellt ein kompetenter Umgang mit dem Computer ein wichtiges Erfolgskriterium für die Weiterarbeit an den weiterführenden Schulen dar.

In unserem Schulprogramm haben wir das Ziel formuliert dafür zu sorgen, dass alle Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse den Umgang mit verschiedenen Medien erlernen.

Wir wollen folgende Verwendungsmöglichkeiten des Computers in unserem Unterricht nutzen (s. auch: Konzepte zum Einsatz von Medien im Kunst- und Matheunterricht):

  • im Wochenplanunterricht und in Freiarbeitsphasen,
  • in Projekten bzw. bei projektorientierten Arbeitsformen,
  • im Förderunterricht für Kinder mit Lese- und Rechtschreibschwächen,
  • zur Forderung von stärkeren Schülern und Schülerinnen mit besonderen Sach- und Schreibinteressen,
  • in spezifischen Arbeits- und Übungsphasen innerhalb eines binnendifferenzierten Unterrichts,
  • zur Einübung der im Kerncurriculum vorgeschriebenen fachspezifischen

Arbeitsweisen (z.B. Durchführung von Schreibkonferenzen, Umgang mit

Sachtexten, Schulung des Hörverstehens)

Bereits im ersten und zweiten Schuljahr sollen erste elementare Fertigkeiten mit dem Computer angebahnt werden. Erste Lernprogramme sollen dabei der Förderung

einzelner Schüler dienen. Andere Programme sollen das entdeckende Lernen und

die Kreativität fördern.

Im dritten und vierten Schuljahr sollen den Schülern spezielle Computerkenntnisse

vermittelt werden. Gezielt soll der Umgang mit einem Textverarbeitungsprogramm

erweitert und vertieft werden. In offenen Unterrichtsformen sollen ihre individuellen

Fähigkeiten in Bezug auf die Internetnutzung erweitert werden.

Klasse 1:

Spätestens ab dem 2. Halbjahr des ersten Schuljahres werden die Schüler nach und

nach in kleinen Gruppen in die Arbeit mit dem Computer eingeführt. Dabei lernen sie

ein oder mehrere der unten aufgeführten Programme kennen. Am Ende des

Schuljahres sollte jeder Schüler in der Lage sein, einfache Übungen durchzuführen.

Ziele:

  • Verantwortungsbewusster Umgang mit dem Computer
  • Kennenlernen von Regeln am Computerarbeitsplatz
  • Teile des Computers benennen können
  • Einführung in den Umgang mit der Maus
  • Einführung in die Arbeit mit dem Programm „Blitzrechnen“ (Zahlenbuch)
  • Einführung in die Arbeit mit dem Programm „von Budenberg“
  • Einführung in die Arbeit mit dem Programm „Oriolus“
  • Einführung in das Leseprogramm „Antolin“ für lesestarke Kinder

Klasse 2:

In der zweiten Klasse wird auf die Kenntnisse aus dem ersten Schuljahr aufgebaut.

Die Kinder erlangen zunehmend Sicherheit im Umgang mit dem Computer. Um den Bücheraustausch der Schüler untereinander zu fördern und gegenseitige

Leseempfehlungen zu ermöglichen, erfolgt eine allgemeine Einführung in das

Leseprogramm „Antolin“.

Der PC wird gezielt in den offenen Unterrichtsphasen, z.B. im Wochenplan, eingesetzt.

Auch im Förderunterricht kann er zum Einsatz kommen.

Ziele:

  • Verantwortungsbewusster Umgang mit dem Computer
  • Arbeit mit dem Programm „Blitzrechen“
  • Arbeit mit dem Programm „von Budenberg“
  • Arbeit mit dem Programm „Oriolus“
  • Arbeit mit dem Leseprogramm „Antolin“

Klasse 3:

Die Schüler der Klasse 3 fangen an, erste Erfahrungen mit „Word“ zu machen.

Ziele:

  • Verantwortungsbewusster Umgang mit dem Computer
  • Arbeit mit dem Programm „Blitzrechnen“
  • Arbeit mit dem Programm „von Budenberg“
  • Arbeit mit dem Programm „Oriolus“
  • Arbeit mit dem Leseprogramm „Antolin“
  • Einführung in die Textverarbeitung im Bereich des Deutschunterrichtes

Klasse 4:

Ein Teil der Schüler der vierten Klasse ist mittlerweile selbstständig in der Lage den

Computer gezielt für sich einzusetzen. Eine Unterstützung von Seiten der Lehrkräfte

ist für einen anderen Teil der Schüler weiterhin nötig.

Ziele:

  • Verantwortungsbewusster Umgang mit dem Computer
  • Arbeit mit dem Programm „Blitzrechnen“
  • Arbeit mit dem Programm „von Budenberg“
  • Arbeit mit dem Programm „Oriolus“
  • Arbeit mit dem Programm „Antolin“
  • Vertiefung der Kenntnisse in der Textverarbeitung
  • Lernen von Speicherprozessen
  • Einführung in die Recherche im Internet zu Unterrichtsthemen.

Ausstattung unserer Schule

Neue Medien:

  • zwei Laptops pro Klassenraum mit WLAN-Funktion und Drucker
  • vier zusätzliche Laptops (insgesamt 14 Laptops)
  • eine Digitalkamera
  • einen Beamer

Auf den Laptops sind folgende Programme installiert:

Ø Betriebssystem Windows xp

Ø Lernprogramme: Oriolus, Blitzrechnen (ergänzend zu unserem Unterrichtswerk „ das Zahlenbuch“), Budenberg

Außerdem verfügt die Schule über eine Schullizenz für „Antolin“

Alte Medien:

  • Ein Fernseher mit Video- und DVD-Player
  • Ein Overheadprojektor
  • Ein CD-Kassettenspieler pro Klassenraum und im Musikraum
  • Musikanlage inklusive Mikrofon
  • Schülerbücherei
  • Lehrerbücherei
  • DVDs und CDs für alle Unterrichtsfächer

Jede Lehrkraft und jede Klasse hat einen Benutzerzugang zum Intranet mit passendem Passwort. Die durch die Internetnutzung notwendig gewordenen Sicherheitsanforderungen sind durch eine Firewall im Router und Virensoftware auf allen Laptops erfüllt.

Qualifizierungsstand des Kollegiums

Alle Kolleginnen besitzen privat einen internetfähigen PC, der auch zur Unterrichtsvorbereitung genutzt wird und verfügen über Kenntnisse des Betriebssystems Windows 98 / XP sowie der Textverarbeitung „Word“. Zahlreiche schulinterne Verwaltungsdokumente wie Vordrucke, Zeugnishinweise, etc. werden an die Lehrkräfte inzwischen häufig per E-Mail versendet und eigenständig elektronisch weiterverarbeitet.

Ausblick

Geplante Maßnahmen in der Ausbildung des Kollegiums

Damit der Computer von allen Kolleginnen im Unterricht eingesetzt werden kann, müssen auch die Lehrkräfte über Grundkenntnisse in der Arbeit mit dem Computer verfügen und die einzelnen Schülerprogramme soweit beherrschen, dass sie den Kindern ggf. weiterhelfen können. Aus diesem Grund sollen die Lehrkräfte im Rahmen von Fortbildungen (evtl. in Kooperation mit anderen Grundschulen) für den Computereinsatz im Unterricht qualifiziert werden. Denn nur durch eine technische und fachlich-didaktische Qualifizierung des Kollegiums kann ein effektives medienpädagogisches Arbeiten ermöglicht werden.

Außerdem sollen die Lehrkräfte Sicherheit im Umgang mit unterschiedlicher Lernsoftware erwerben. Im Rahmen von Dienstbesprechungen werden in diesem Bereich computererfahrene Lehrkräfte unerfahrenere Kolleginnen anleiten.

Teilweise findet bereits eine individuelle Selbstschulung durch die einzelnen Kolleginnen statt.

Resümee

Auch wenn der gezielte Einsatz des Computers als Medium von allen Kolleginnen als

wichtig erachtet wird, hängt dessen Benutzung ganz von den individuellen

Erfahrungen und Kenntnissen der einzelnen Lehrperson sowie des Hard- und

Software- Bestandes der Schule ab. Ein zusätzlicher schuleigener PC-Raum würde

die Arbeit mit den neuen Medien zusätzlich fördern und erleichtern, doch die

räumliche Begrenzung und die fehlenden finanziellen Mittel machen dies im Moment

nicht möglich.

Zusammenfassend lässt sich jedoch sagen, dass alle Kolleginnen die folgenden

Ziele durch den Einsatz von Computern in unserer Schule erreichen wollen:

  1. Medienkompetenz erhöhen
  2. selbst bestimmtes Lernen ermöglichen
  3. Wissen erweitern

Als weitere zukünftige Ziele wurden erkannt:

  1. Anschaffung weiterer Lernsoftware, eines Whiteboards, eines Servers sowie einen Schrank zur Aufbewahrung der Laptops incl. Ladestation

2. eine schuleigenen Homepage

3. Computer AG

4. Computer- / Medienführerscheinführerschein in vier Stufen (Überprüfung der Basiskompetenzen) für Kinder

Schlusswort

Ein Schulkonzept beinhaltet immer die langfristigen Ziele der schulischen Arbeit,

sowie den Weg, der dahin führt. Das Medienkonzept der Grundschule Grasdorf,

dem sich das Kollegium verpflichtet hat, soll regelmäßig evaluiert werden.

Dem Medienkonzept haben zugestimmt:

Schulvorstand: 21.10.2009

Gesamtkonferenz: 4.11.2009

 

 

 

Entwicklungsziel Medienkompetenz

ENTWICKLUNG VON KOMPETENZEN IM UMGANG MIT MEDIEN UND IUK – TECHNOLOGIEN

Wir wollen dafür sorgen, dass alle Kinder der Schule von der ersten bis zur vierten Klasse den Umgang mit verschiedenen Medien erlernen.

Beispielsweise in Form eines Medienführerscheins in vier Stufen sollen Basiskompetenzen festgelegt und überprüft werden.

Bis zum Jahr 2013 soll die Entwicklung unseres Medienkonzepts abgeschlossen sein.

Maßnahmen:

1. Kontaktaufnahme zu Nachbarschulen

  • Abstimmung mit Grundschulen bezüglich des anzustrebenden Kompetenzlevels
  • Gibt es bereits Konzepte?
  • Was erwarten weiterführende Schulen

2. Informationen einholen

  • IuK – Berater des Landes
  • Fortbildungsbeauftragter Herr Schubert
  • Handreichungen des Ministeriums
  • NT – Berater (?)

3. Weiterbildungsmaßnahmen

4. Medienkompetenz planen und entwickeln

  • Stufe 1 / Stufe 2 / Stufe 3 / Stufe 4
  • Evt. Medienführerschein

5. Geeignete Rahmenbedingungen schaffen

  • Computerraum, Computerschrank, Programme, Sicherung

Ebeling, Ohlmeier, Strate / Februar 2009

 

 

 

Entwicklungsziel Internet

Um die GS Grasdorf mit schulspezifischen Informationen über das Internet in der Öffentlichkeit darstellen und kommunizieren zu können, werden wir bis zu den Herbstferien 2009 die Internetpräsenz der GS Grasdorf insoweit herstellen, als dass

a) eine Internetseite mit vorgegebenen Strukturen besteht, über deren grundsätzliche Inhalte sich das Kollegium bis zu den Sommerferien 2009 einigt (Vorschläge aus der AG Geb, Rei, Win),

b) diese Homepage programmiert und freigeschaltet ist und

c) ab Herbst 2009 dann jederzeit die Möglichkeit besteht, in arbeitsteiliger Kooperation zu den gegebenen Stichworten Ausführungen und Ergänzungen vorzunehmen.

Die Kontrolle über die Pflege der Internetseite ab Herbst 2009 (u.a. Aktualisierung) erfolgt

a) über festgelegte Zuständigkeiten unter den Lehrerinnen,

b) über Schülergruppen (evtl. AG „Internet“) sowie

c) über einen jährlichen „Mini-Check“ zu den Herbstferien (Geb, Rei, Win)

Maßnahmen:

1. (parallel):

· Check: Möglichkeit Laatzener Homepage zu nutzen/ zu erweitern?

· SER anfragen: Gibt es jemanden aus der Elternschaft, der für uns programmieren könnte?

· weitere Programmierungskräfte ansprechen:

EKG, MMBBS, Sven Heißmeyer (Rei), Sönke Müller-Win, AG ehem. Behrens

· Kosten erfragen

2. Kostenübernahme (SER) klären

3. Vorbereitung: grundsätzliche Einigung über Inhalte und Struktur der Homepage

4. Programmierung beauftragen

5. Kontrolle organisieren

6. Kontrolle durchführen

Gebert, Reinhold, Winkelmann (Februar 2009)